RDA-DE-Trainings-Workshop-2016

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Inhaltsverzeichnis

Organisatorisches

Die Veranstaltung beginnt am 24. Mai um 11.00 und endet am 25. Mai um 16.00, so dass nur eine Übernachtung eingeplant werden muss. Für die Teilnahme wird ein Beitrag von 30 € erhoben. Die Anmeldung ist nur gültig, wenn die mit der Anmeldebestätigung verschickte Rechnung bis 15. Mai beglichen wurde.

In zwei parallelen Tracks werden die folgenden Themen angeboten. Dabei werden in einem durchgehenden Track ein zentrales Thema, und in drei jeweils halbtägigen Sessions weitere Themen behandelt. Begonnen wird mit einer Übersicht über den Stand der RDA Arbeiten.

RDA Übersicht

Für alle Teilnehmer wird ein Überblick über den Stand der Diskussionen in RDA nach dem Tokyo-Plenary gegeben inkl. Möglichkeiten für Fragen und Diskussionen.

Nach dem Mittagessen beginnen die eigentlichen Schulungsveranstaltungen.

Thema 1: Datenrepositorien - 2 Tage

Durchgehend an beiden Tagen werden die Rolle und Funktionsweise von Datenrepositorien unter verschiedenen Blickwinkeln von verschiedenen Sprechern behandelt: Aufgaben, Organisation der Daten, Policies und Workflows, Zertifizierung, Interface und Software- Lösungen für Repositorien. In einem konkreten Beispiel wird ein Test-Repositorium aufgebaut.

Ziel: Ziel des Kurses ist, dass die Teilnehmer Wissen darüber vermittelt bekommen, wie vertrauenswürdige Repositorien aufzubauen sind und wie sie sich in die Infrastruktur- Landschaft einfügen können.

Teilnehmer: Der Kurs richtet sich vornehmlich an Wissenschaftler und Daten-Manager, die mehr Einblick über moderne wissenschaftliche Repositorien haben wollen bzw. die selbst ein lokales Repositorium aufbauen wollen.

Thema 2: Einsatz von PIDs - halber Tag

An einem halben Tag werden im Detail die folgenden Fragen behandelt: Einsatz von PIDs, Gestaltung von PID-Records, technische Nutzung von PID-Bibliotheken. Einführungen werden durch Hands-On-Beispiele ergänzt.

Ziel: Ziel des Kurses ist, dass die Teilnehmer ein Wissen darüber vermittelt bekommen, wie PIDs sinnvoll im wissenschaftlichen Betrieb verwendet werden, in dem große Mengen an Daten erzeugt, genutzt und verwaltet werden.

Teilnehmer: Der Kurs richtet sich vornehmlich an Daten-Wissenschaftler, Software Entwickler und Daten-Manager, die die verschiedenen Möglichkeiten der Verwendung von PIDs in ihrer Arbeit lernen und damit das Daten-Management und den Zugriff auf Daten professioneller gestalten wollen.

Thema 3: Daten-Workflows - halber Tag

Gerade bei größeren Datenmengen sind Verfahren und Werkzeuge zur automatisierten Verwaltung und Analyse essentiell. Im Workshop soll dargestellt werden, für welche Zwecke Workflows bei Datenauswertung und Datenmanagement eingesetzt werden können, welche Prinzipien befolgt werden sollten, um z.B. Reproduzierbarkeit zu garantieren, und welche Umgebungen zur Verfügung stehen. Einführungen werden durch Hands-On Beispiele ergänzt.

Ziel: Ziel des Kurses ist, dass die Teilnehmer einen Einblick in das effiziente, automatisierte Umgehen mit Daten bekommen und in ihren eigenen Bereichen umsetzen können.

Teilnehmer: Der Kurs richtet sich an Daten-Wissenschaftler und -Manager, die ihre Arbeit mit Daten automatisieren wollen.

Thema 4: Metadaten-Workflows - halber Tag

An einem halben Tag wird dargestellt, welche Standard-Verfahren und Technologien heutzutage in vielen Disziplinen angewendet werden, um Metadaten zu aggregieren, semantisch zu übersetzen, zu indizieren und dann über ein Suchportal mittels Faceted-Search Techniken anzubieten. Der Kurs wird z.T. auch an praktischen Beispielen zeigen, wie man vorgehen kann.

Ziel: Ziel des Kurses ist darzustellen, wie Daten-Manager gezielt und möglichst effizient Metadaten-Portale auf der Basis bekannter Technologien aufsetzen können.

Teilnehmer: Der Kurs richtet sich an Daten-Manager, die Metadaten-Portale realisieren wollen.

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