Forschungsdatenmanagement in Kooperation (FoDaKo): Unterschied zwischen den Versionen

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Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Universität Siegen und die Bergische Universität Wuppertal haben eine Kooperationsvereinbarung auf den Gebieten der digitalen Langzeitarchivierung und des Forschungsdatenmanagements geschlossen. An diesen Universitäten arbeiten die Zentren für Informations- und Medientechnologie und die Universitätsbibliotheken zusammen. Service- und IT-Infrastrukturen für die Langzeitarchivierung digitaler Inhalte und des Forschungsdatenmanagements sollen aufgebaut werden. Eine sichere Aufbewahrung der Forschungsdaten ist durch die verteilte Ablage der Daten an den drei Standorten gewährleistet.  
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Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Universität Siegen und die Bergische Universität Wuppertal haben eine Kooperationsvereinbarung auf den Gebieten der digitalen Langzeitarchivierung und des Forschungsdatenmanagements geschlossen. An diesen Universitäten arbeiten die Zentren für Informations- und Medientechnologie, die Universitätsbibliotheken und die jeweiligen Abteilungen für Forschung und Transfer zusammen. Service- und IT-Infrastrukturen für die Langzeitarchivierung digitaler Inhalte und des Forschungsdatenmanagements wurden gemeinsam aufgebaut. Eine sichere Aufbewahrung der Forschungsdaten ist durch die verteilte Ablage der Daten an den drei Standorten gewährleistet. Durch die gemeinsame Arbeit in der Kooperation wurden an allen drei Standorten Servicezentren zur Beratung und Unterstützung der Forschenden vor Ort aufgebaut.  
  
 
Ressourcen werden hier gebündelt und Synergien genutzt, um die Angebote in der erforderlichen Breite von Fächersprektren langfristig und nachhaltig aufrecht erhalten zu können.
 
Ressourcen werden hier gebündelt und Synergien genutzt, um die Angebote in der erforderlichen Breite von Fächersprektren langfristig und nachhaltig aufrecht erhalten zu können.
  
Die Angebote werden von der Nutzerperspektive ausgehend entwickelt (Awareness-Kampagnen, Basisinformationen, Beispiel-Prozesse, Datenmanagementpläne).
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Von Mai 2017 bis Juli 2019 wurde das Projekt FoDaKo vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, doch auch nach Auslaufen der Förderphase wird die Kooperation unter dem Namen und mit Logo "FoDaKo" fortgeführt werden.
 
 
 
 
  
Arbeitspakete: Service- und Beratungszentren E-Science; hochschulübergreifende technische Infrastruktur; Beratungen; Schulungen; Informationen;
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Aktuelle Arbeitskreise:  
Prozessunterstützung.
 
  
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* AK 1: Lenkungskreis
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* AK 2: Service, Schulung und Beratung
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* AK 3: Arbeitsorganisation, Recht, Anwendungsfälle, Prozessunterstützung
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* AK 4: DSpace (Middleware)
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* AK 5: Öffentlichkeitsarbeit
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* AK 6: Speicher
  
    AP 0: Projektkoordination (Leitung: Hans-Dieter Weckmann)
 
    AP 1: Schulungen (Leitung: Düsseldorf, ZIM)
 
    AP 2: Prozessunterstützung (Leitung: Siegen, ZIMT)
 
    AP 3: Datenmanagementpläne (Leitung: Wuppertal, UB)
 
    AP 4: Anwendungsfälle und Analyse (Leitung: Wuppertal, ZIM)
 
    AP 5: Nachhaltigkeit (Leitung: Siegen, UB)
 
  
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[[Forschungsdatenmanagement in Kooperation (FoDaKo)]]
 
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[[Category:Projekte]]
 
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Version vom 14. Januar 2020, 08:40 Uhr

Projekt
Forschungsdatenmanagement in Kooperation (FoDaKo)
Forschungsdatenmanagement in Kooperation (FoDaKo)
Zeitraum: Mai 2017 bis Juli 2019
Beteiligt: Heinrich Heine Universität Düsseldorf
Bergische Universität Wuppertal
Universität Siegen
gefördert von: BMBF
Website: Projekt-Webseiten
Logo der Kooperation FoDaKo

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Universität Siegen und die Bergische Universität Wuppertal haben eine Kooperationsvereinbarung auf den Gebieten der digitalen Langzeitarchivierung und des Forschungsdatenmanagements geschlossen. An diesen Universitäten arbeiten die Zentren für Informations- und Medientechnologie, die Universitätsbibliotheken und die jeweiligen Abteilungen für Forschung und Transfer zusammen. Service- und IT-Infrastrukturen für die Langzeitarchivierung digitaler Inhalte und des Forschungsdatenmanagements wurden gemeinsam aufgebaut. Eine sichere Aufbewahrung der Forschungsdaten ist durch die verteilte Ablage der Daten an den drei Standorten gewährleistet. Durch die gemeinsame Arbeit in der Kooperation wurden an allen drei Standorten Servicezentren zur Beratung und Unterstützung der Forschenden vor Ort aufgebaut.

Ressourcen werden hier gebündelt und Synergien genutzt, um die Angebote in der erforderlichen Breite von Fächersprektren langfristig und nachhaltig aufrecht erhalten zu können.

Von Mai 2017 bis Juli 2019 wurde das Projekt FoDaKo vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, doch auch nach Auslaufen der Förderphase wird die Kooperation unter dem Namen und mit Logo "FoDaKo" fortgeführt werden.

Aktuelle Arbeitskreise:

  • AK 1: Lenkungskreis
  • AK 2: Service, Schulung und Beratung
  • AK 3: Arbeitsorganisation, Recht, Anwendungsfälle, Prozessunterstützung
  • AK 4: DSpace (Middleware)
  • AK 5: Öffentlichkeitsarbeit
  • AK 6: Speicher


https://fodako.nrw/ Forschungsdatenmanagement in Kooperation (FoDaKo)