Rat für Informationsinfrastrukturen: Unterschied zwischen den Versionen

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Laut BMBF hat der Rat für Informationsinfrastrukturen "die Aufgabe, disziplinen- und institutionsübergreifende Empfehlungen für die weitere Entwicklung und den Ausbau der digitalen Infrastrukturen von Bildung und Wissenschaft zu erarbeiten. Dazu gehören etwa Fragen der digitalen Langzeitarchivierung, der Zugänge zu Datenbanken oder der Digitalisierung von Wissensbeständen. Informationsinfrastrukturen sind Einrichtungen wie Bibliotheken, Archive und Forschungsdatensammlungen, die sich systematisch damit befassen, Daten und Informationen zusammenzutragen und bereitzustellen."
 
Laut BMBF hat der Rat für Informationsinfrastrukturen "die Aufgabe, disziplinen- und institutionsübergreifende Empfehlungen für die weitere Entwicklung und den Ausbau der digitalen Infrastrukturen von Bildung und Wissenschaft zu erarbeiten. Dazu gehören etwa Fragen der digitalen Langzeitarchivierung, der Zugänge zu Datenbanken oder der Digitalisierung von Wissensbeständen. Informationsinfrastrukturen sind Einrichtungen wie Bibliotheken, Archive und Forschungsdatensammlungen, die sich systematisch damit befassen, Daten und Informationen zusammenzutragen und bereitzustellen."
  

Aktuelle Version vom 11. Mai 2015, 15:17 Uhr

Projekt
Rat für Informationsinfrastrukturen
Rat für Informationsinfrastrukturen
Zeitraum: 2014 bis 2018
Beteiligt: Bund und Länder
gefördert von: Bund und Länder
Website: Projekt-Webseiten

Laut BMBF hat der Rat für Informationsinfrastrukturen "die Aufgabe, disziplinen- und institutionsübergreifende Empfehlungen für die weitere Entwicklung und den Ausbau der digitalen Infrastrukturen von Bildung und Wissenschaft zu erarbeiten. Dazu gehören etwa Fragen der digitalen Langzeitarchivierung, der Zugänge zu Datenbanken oder der Digitalisierung von Wissensbeständen. Informationsinfrastrukturen sind Einrichtungen wie Bibliotheken, Archive und Forschungsdatensammlungen, die sich systematisch damit befassen, Daten und Informationen zusammenzutragen und bereitzustellen."

Das Gremium wurde durch die Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) eingesetz. Der Rat hat sich im November 2014 konstituiert. Er hat 24 Mitglieder. Seine Geschäftsstelle ist an der Universität Göttingen angesiedelt.

Die Kosten für den für vier Jahre angelegten Rat betragen jährlich rund 500.000 Euro. Diese Kosten werden von Bund und Ländern je zur Hälfte übernommen.

Weiterführende Informationen: