Rat für Informationsinfrastrukturen

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Laut BMBF hat der Rat für Informationsinfrastrukturen "die Aufgabe, disziplinen- und institutionsübergreifende Empfehlungen für die weitere Entwicklung und den Ausbau der digitalen Infrastrukturen von Bildung und Wissenschaft zu erarbeiten. Dazu gehören etwa Fragen der digitalen Langzeitarchivierung, der Zugänge zu Datenbanken oder der Digitalisierung von Wissensbeständen. Informationsinfrastrukturen sind Einrichtungen wie Bibliotheken, Archive und Forschungsdatensammlungen, die sich systematisch damit befassen, Daten und Informationen zusammenzutragen und bereitzustellen."

Das Gremium wurde durch die Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz(GWK) eingesetz. Der Rat hat sich im November 2014 konstituiert. Er hat 24 Mitglieder. Seine Geschäfstelle ist an der Universität Göttingen angesiedelt.


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