Datenkompetenz: Unterschied zwischen den Versionen
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''FDM‑Vernetzung'' und ''Datenkompetenz'' hängen eng zusammen, weil Hochschulen Datenkompetenz nicht isoliert aufbauen können. Sie entsteht erst dann nachhaltig, wenn '''FDM‑Strukturen, Personen, Dienste und Communities miteinander vernetzt''' sind. Die Vernetzung sorgt dafür, dass Wissen, Infrastruktur und Schulungsangebote geteilt werden, und genau dadurch ist die Datenkompetenz systematisch gewachsen (Stand: Juni 2026). | |||
Version vom 20. Juni 2026, 10:00 Uhr
Datenkompetenz im Forschungsdatenmanagement (FDM) bezeichnet die Fähigkeit, Forschungsdaten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg geplant, rechtssicher, transparent und nachnutzbar zu handhaben. Sie ist heute eine Schlüsselqualifikation in der Wissenschaft, weil digitale Methoden, große Datenmengen und Anforderungen an Offenheit und Reproduzierbarkeit stetig wachsen. Nationale Initiativen wie die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) setzen Standards, an denen sich Hochschulen orientieren.
FDM‑Vernetzung und Datenkompetenz hängen eng zusammen, weil Hochschulen Datenkompetenz nicht isoliert aufbauen können. Sie entsteht erst dann nachhaltig, wenn FDM‑Strukturen, Personen, Dienste und Communities miteinander vernetzt sind. Die Vernetzung sorgt dafür, dass Wissen, Infrastruktur und Schulungsangebote geteilt werden, und genau dadurch ist die Datenkompetenz systematisch gewachsen (Stand: Juni 2026).