DINI-nestor-Workshopreihe: Unterschied zwischen den Versionen

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* [["Bedarfserhebungen - Grundlage für passgenaue Infrastrukturen?]]", 29./30. Januar 2019, Duisburg
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* [[Bedarfserhebungen - Grundlage für passgenaue Infrastrukturen]]?, 29./30. Januar 2019, Duisburg
 
* [[Strukturen entwickeln: Organisation und Governance für lokale FDM-Services]], 3./4. April 2019, Siegen
 
* [[Strukturen entwickeln: Organisation und Governance für lokale FDM-Services]], 3./4. April 2019, Siegen
 
* [[Wer soll das bezahlen? Kosten- und Betriebsmodelle für nachhaltige Forschungsinfrastrukturen und FDM-Services]], 12./13. Juni 2019, Trier
 
* [[Wer soll das bezahlen? Kosten- und Betriebsmodelle für nachhaltige Forschungsinfrastrukturen und FDM-Services]], 12./13. Juni 2019, Trier

Version vom 20. Februar 2019, 17:34 Uhr

FDM am Standort: von der initialen Idee zum dauerhaften Service


Universitäts- und Forschungsstandorte bieten ihren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Infrastrukturen und Services für das Forschungsdatenmanagement (FDM) an bzw. wollen diese aufbauen. Hinter dieser scheinbar einfachen Aussage steckt eine sehr komplexe Aufgabe, die in einer Workshop-Reihe der DINI/nestor-AG Forschungsdaten zusammen mit den Universitäten Duisburg-Essen, Siegen und Trier untersucht wird. Wie ein sinnvolles Gesamtangebot eines Standorts im Bereich Forschungsdatenmanagement aussehen kann und wie man sich dahin entwickelt, umfasst eine Vielzahl von Aspekten, die neben der notwendigen fachlichen Expertise für die einzelnen Services auch strategische und organisatorische Maßnahmen erfordern. Wie kann man z.B. den Bedarf ermitteln, welche Infrastrukturen und Services benötigt werden? Welche Organisationsformen und Governancestrukturen sind für die Bereitstellung der Dienste am Standort sinnvoll? Wie können FDM-Dienste nachhaltig finanziert und organisiert werden? Diese und weitere Fragen werden in drei Workshops im ersten Halbjahr 2019 untersucht. Wir möchten alle Interessierten bereits jetzt auf die Termine hinweisen, zu denen vorher jeweils noch eine detaillierte Ankündigung und ein offener Aufruf für inhaltliche Beiträge folgen wird:



Alle Workshops werden jeweils zwei halbe Tage dauern und eine separate Anmeldung erfordern.