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Das DFG Projekt '''Rahmenbedingungen einer disziplin-übergreifenden Forschungsdaten-Infrastruktur''' oder kurz '''Radieschen''' wurde von der DFG als Begleitprojekt zur Ausschreibung 'Informationsinfrastrukturen für Forschungsdaten' gefördert. Das Projekt lief von Mai 2011 - April 2013.
 
Das DFG Projekt '''Rahmenbedingungen einer disziplin-übergreifenden Forschungsdaten-Infrastruktur''' oder kurz '''Radieschen''' wurde von der DFG als Begleitprojekt zur Ausschreibung 'Informationsinfrastrukturen für Forschungsdaten' gefördert. Das Projekt lief von Mai 2011 - April 2013.
  
 
Ziel des Projekts war die Entwicklung einer Roadmap mit Empfehlungen für den Aufbau einer multidisziplinären Forschungsdaten-Infrastruktur in Deutschland, basierend auf einer Gap-Analyse bereits existierender Infrastrukturen. Partner aus sechs deutschen Wissenschafts-Organisationen verdeutlichten den multi-disziplinären Ansatz des Projekts. In der Bestandsaufnahme identifizierte das Projekt-Team (generische) Komponenten bestehender Infrastrukturen und befasste sich mit der Vernetzung fachübergreifender Komponenten. Die Analyse basierte auf der Befragung von Projekten und Betreibern bereits bestehender Forschungsdaten-Repositorien. Schwerpunkte der Analyse waren die technischen Komponenten der Infrastruktur, organisatorische Aspekte, sowie die Kostenstrukturen. Darüber hinaus wurden fach­übergreifende Themen wie die  Qualitäts­sicherung für Forschungsdaten, sowie Handlungsanreize für Wissenschaftler für einen systematischeren und offeneren Umgang mit ihren Daten, untersucht.
 
Ziel des Projekts war die Entwicklung einer Roadmap mit Empfehlungen für den Aufbau einer multidisziplinären Forschungsdaten-Infrastruktur in Deutschland, basierend auf einer Gap-Analyse bereits existierender Infrastrukturen. Partner aus sechs deutschen Wissenschafts-Organisationen verdeutlichten den multi-disziplinären Ansatz des Projekts. In der Bestandsaufnahme identifizierte das Projekt-Team (generische) Komponenten bestehender Infrastrukturen und befasste sich mit der Vernetzung fachübergreifender Komponenten. Die Analyse basierte auf der Befragung von Projekten und Betreibern bereits bestehender Forschungsdaten-Repositorien. Schwerpunkte der Analyse waren die technischen Komponenten der Infrastruktur, organisatorische Aspekte, sowie die Kostenstrukturen. Darüber hinaus wurden fach­übergreifende Themen wie die  Qualitäts­sicherung für Forschungsdaten, sowie Handlungsanreize für Wissenschaftler für einen systematischeren und offeneren Umgang mit ihren Daten, untersucht.
  
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== Projektberichte ==
  
 
Im Radieschen Projekt wurden zu den 3 Themenbereichen Technik, Organisation und Kosten jeweils verschiedene Projektreports ausgearbeitet. Zusätzlich wurden in einem Synthesebericht Handlungsempfehlungen formuliert und ein Ausblick auf die Zukunft gewagt:
 
Im Radieschen Projekt wurden zu den 3 Themenbereichen Technik, Organisation und Kosten jeweils verschiedene Projektreports ausgearbeitet. Zusätzlich wurden in einem Synthesebericht Handlungsempfehlungen formuliert und ein Ausblick auf die Zukunft gewagt:
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* Workshop-Bericht ([http://dx.doi.org/10.2312/RADIESCHEN_010 DOI: 10.2312/RADIESCHEN_010])
 
* Workshop-Bericht ([http://dx.doi.org/10.2312/RADIESCHEN_010 DOI: 10.2312/RADIESCHEN_010])
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Version vom 24. Juni 2014, 05:21 Uhr

Projekt
Radieschen
Rahmenbedingungen einer disziplin-übergreifenden Forschungsdaten-Infrastruktur - RADIESCHEN
Zeitraum: 01.05.2011 bis 30.04.2013
Beteiligt: GFZ Potsdam, SUB Göttingen, DKRZ, API, TU Dresden, MPI für Psycholinguistik (Nijmegen)
gefördert von: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Website: Projekt-Webseiten


Rahmenbedingungen einer disziplin-übergreifenden Forschungsdaten-Infrastruktur - RADIESCHEN

Das DFG Projekt Rahmenbedingungen einer disziplin-übergreifenden Forschungsdaten-Infrastruktur oder kurz Radieschen wurde von der DFG als Begleitprojekt zur Ausschreibung 'Informationsinfrastrukturen für Forschungsdaten' gefördert. Das Projekt lief von Mai 2011 - April 2013.

Ziel des Projekts war die Entwicklung einer Roadmap mit Empfehlungen für den Aufbau einer multidisziplinären Forschungsdaten-Infrastruktur in Deutschland, basierend auf einer Gap-Analyse bereits existierender Infrastrukturen. Partner aus sechs deutschen Wissenschafts-Organisationen verdeutlichten den multi-disziplinären Ansatz des Projekts. In der Bestandsaufnahme identifizierte das Projekt-Team (generische) Komponenten bestehender Infrastrukturen und befasste sich mit der Vernetzung fachübergreifender Komponenten. Die Analyse basierte auf der Befragung von Projekten und Betreibern bereits bestehender Forschungsdaten-Repositorien. Schwerpunkte der Analyse waren die technischen Komponenten der Infrastruktur, organisatorische Aspekte, sowie die Kostenstrukturen. Darüber hinaus wurden fach­übergreifende Themen wie die Qualitäts­sicherung für Forschungsdaten, sowie Handlungsanreize für Wissenschaftler für einen systematischeren und offeneren Umgang mit ihren Daten, untersucht.

Projektberichte

Im Radieschen Projekt wurden zu den 3 Themenbereichen Technik, Organisation und Kosten jeweils verschiedene Projektreports ausgearbeitet. Zusätzlich wurden in einem Synthesebericht Handlungsempfehlungen formuliert und ein Ausblick auf die Zukunft gewagt:

  • Bericht Technik: Anforderungen und Entwicklungsbedarf für eine disziplinübergreifende Forschungsdateninfrastruktur, Dokumentation vorbildlicher, disziplinspezifischer Lösungen (doi:10.2312/RADIESCHEN_004)
  • Bericht Organisation: Empfehlungen zur Einbettung des Forschungsdaten-Managements in die Forschungsinfrastruktur (doi:10.2312/RADIESCHEN_005)
  • Bericht Synthese: Eine Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse, Handlungsempfehlungen und Ausblick auf die Zukunft (doi:10.2312/RADIESCHEN_007)
  • Englische Fassung des Synthese-Berichts: DFG-Project RADIESCHEN – Framework Conditions for an inter-disciplinary research data infrastructure: Synthesis doi:10.2312/RADIESCHEN_009

Veranstaltungsberichte

Experten Workshop, 17. April 2012, GFZ Potsdam

Symposium Forschungsdaten-Infrastrukturen, 22. Januar 2013, Potsdam

Gemeinsamer Workshop der SFB-INF-Projekte, 11. April 2013, SUB Göttingen