Produktionsfaktor Forschungsdaten

Aus Forschungsdaten.org
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Der Begriff Forschungsdaten als Produktionsfaktor[1] beschreibt die zentrale Rolle, die strukturierte und dezentrale Daten in der modernen Wissens- und Industriegesellschaft spielen. Als immaterielles Wirtschaftsgut fließen sie direkt in Innovationszyklen, die Entwicklung neuer Produkte, datengetriebene Dienstleistungen sowie in die volkswirtschaftliche Totale Faktorproduktivität.

Die Autorinnen und Autoren beschreiben industrielle Datenökosysteme als entscheidenden Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Während technische und regulatorische Grundlagen bereits existieren, verhindern strukturelle und wirtschaftliche Barrieren derzeit noch eine flächendeckende Skalierung. (Stand Juli 2026)

Studie „Daten als Produktionsfaktor – Bedeutung und Mehrwert industrieller Datenökosysteme“